Aktivitäten - Aktuell - 2020

September 2020

Anläßlich der Sitzung der Fallschirmjäger-Kameradschaften Calw und Nagold am 16.9.2020, wurde beschlossen, folgende Schriftstücke zu verfassen und zu übersenden:

 

Brief der TradGem LLBrig 25, an den Kdr, KSK Calw

Download des Briefes an den Kdr, KSK Calw. (PDF)

 

Bericht an die Redaktion des "Schwarzwälder Boten"

Ehemalige stehen zum KSK

Die Fallschirmjägerkameradschaften Calw und Nagold haben General Kreitmayr in einem Brief vom 16.9.2020 (welcher der Redaktion vorliegt) zugesichert, dass die beiden Kameradschaften und die Traditionsgemeinschaft Luftlandebrigade 25 hinter dem KSK stehen.

Der Vorsitzende der Traditionsgemeinschaft Luftlandebrigade 25, Andreas Luczak,  legte Wert auf die Feststellung, dass das KSK mit beiden Füßen auf dem Boden des Grundgesetzes stehen würde. Die bekanntgewordenen Fälle seien bedauerliche Einzelfälle, die jedoch nicht das KSK in seiner Gesamtheit in Frage stellen könnten. Die Leiter der Fallschirmjäger-Kameradschaften Calw und Nagold, Rainer Seba und Uwe Carstensen, attestierten, solche Verfehlungen kann es nur geben, wenn ein Verband aufgrund seiner Geheinhaltungsstruktur keinen Bezug zu anderen Einheiten und der Bevölkerung hat. Die Fallschirmjäger-Kameradschaften Calw und Nagold haben deswegen dem Kommandeur des Kommando Spezialkräfte angeboten, die bereits schon jetzt gegebene Zusammenarbeit weiter zu intensivieren.

Den Überlegungen, das KSK aufzulösen wurde eine klare Absage erteilt, denn die Bundeswehr braucht wie Armeen anderer Länder eine Spezialeinheit, um den hohen Anforderungen an diese Einheit entsprechen zu können. Dazu ist es notwendig, den Verband möglichst an einen Standort zu bündeln. Hierzu wurde am Standort Calw mit hohem finanziellen Aufwand die notwendige Infrastruktur geschaffen, weswegen eine Verlegung der Verschwendung von Steuergeldern gleich käme. Die Kameradschaften waren sich einig, dass die Lösung der internen Probleme bereits in Angriff genommen wurden und der Reformierungsprozess erfolgreich beendet wird.

Download des Artikels für den Schwarzwälder Boten. (PDF)

 

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