News - 2022

TODESFÄLLE - APRIL, MAI 2022

Unseren Kameraden, die zur „Großen Armee“ abberufen wurden, werden wir ein ehrendes Gedenken bewahren.

Betroffen nehmen wir Abschied von unserem Fallschirmjägerkameraden.
Am 10.05.2022 verstarb unser langjähres Mitglied

 †  Ludwig Klein, Hauptmann a. D.

 Treue um Treue

Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.
Für die Fallschirmjägerkameradschaft Calw e. V. – Der Vorstand.

 Calw, im Mai 2022

Betroffen nehmen wir Abschied von unserem Fallschirmjägerkameraden.
Am 27.04.2022 verstarb unser langjähres Mitglied

 †  Siegfried Findeisen

 Treue um Treue

Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.
Für die Fallschirmjägerkameradschaft Calw e. V. – Der Vorstand.

 Calw, im April 2022

Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden,

anbei die Einladung zum 38. Internationalen Mönchengladbacher Militärwettkampf 2022. Wie zu erfahren war, haben unsere Freunde von der IPA Stuttgart, wie auch unsere Kameraden von der ANPDI-Gruppe aus Triest, schon an dieser Veranstaltung teilgenommen und dabei sehr gute Platzierungen (unter „Spezialeinheiten" und "Spezialeinheiten Reservisten International“ jeweils die 3. Plätze) erreicht. Wer Interesse hat, sollte sich bitte um alles Weitere selbst bemühen. Besten Dank und Glück ab.

Einladungsbroschüre als PDF

Euer Thomas Krietsch, Pressewart- und Schriftführer FschJgKam Calw

Es ist schon unglaublich, was man alles erleben kann …,


… aber der Reihe nach. Die Sorgen standen bei unserem geplanten Sonntagsmarsch, am 08.Mai, erst einmal im Vordergrund. War doch das Anmeldedatum schon längst überschritten, die Anmeldezahlen aber noch recht spärlich, die Gesundheit des Wanderführers in Frage gestellt, der „Ersatzmann“ spontan erkrankt, die Sitzplätze im Hengstetter Hof noch nicht gesichert, da Muttertags-Festlichkeiten und Konfirmationen ihren Tribut forderten und dann noch das heißgeliebte Thema „Wetter, …wie wird es wohl werden?

Wie auch schon in den vergangenen Jahren, hatte sich unser Kamerad Walter Schlecht bereit erklärt, eine Marschstrecke für den 08. Mai zu erkunden, um dann die Marschierer, sicher über diese zu geleiten. Ein Mail, ein Anruf und plötzlich war der Fachmann (krankheitsbedingt) abhanden gekommen. Ok, Vorsorge war getroffen worden und dieses Pfand musste nun gezogen werden. Roland Staedtke, immer präsent, wenn es darum geht, zu helfen und zu unterstützen, war der „Ersatzmann. Sofort wurde er kontaktiert, aber konnte nicht erreicht werden. Hektische Bemühungen war nun die Folge, denn die Strecke kannten die Teilnehmer nicht wirklich. Am Nachmittag meldete sich dann Roland, mit der traurigen Botschaft, dass er erkrankt sei und leider nicht für Walter einspringen kann. Der Verzweiflung schon recht nahe, meldete sich Kamerad Walter Schlecht und teilte mit, dass er „doch“ die Führung übernehmen würde, er fühle sich ganz ok, musste aber einige Maßnahmen berücksichtigen. Nun stand dem Start am nächsten Morgen nichts im Wege und auch die Anmeldezahlen stiegen auf die stattliche Anzahl von 17 Personen.

Am Sonntag, um 11:00 Uhr war das Treffen am Hengstetter Hof angesagt und mit einer ganz kleinen Verzögerung ging es auch los. Das Wetter war wunderbar, die Temperatur gerade richtig zu Wandern und ein leichter Wind sorgte hin und wieder für die notwendige Erfrischung. Walter führte uns rund um den Hengstetter Hof herum, über herrliche Wege, durch ruhige Waldabschnitte und natürlich mit einer Unterbrechung, …zur Stärkung. Ein Kirschwasser und was Süßes, gabs nach rund 2,2 Kilometer Wanderstrecke und der restliche Parcours (etwa noch einmal die gleiche Distanz) führte uns wieder zum Hengstetter Hof. Ein erfrischendes Schlusswort von Walter Schlecht, wurde mit einem herzlichen Applaus belohnt und zudem mit einem Dankeschön von unserem Kameradschaftsleiter, Rainer Seba, unterstrichen. Walter verabschiedete sich, um nicht „zu übertreiben“ und den restlichen Genesungsprozess zu unterstützen.

Die immer hilfsbereiten Gastronomen des bekannten Hengstetter Lokals, Renate und Pia Lang und ihr Team, hatten das kaum Mögliche geschafft und einen herrlichen Platz, in der Sonne, für 16 Personen hergerichtet. Ein schmackhaftes Essen, kühle Getränke und launige Gespräche rundeten diesen erlebnisreichen Tag ab. Die Verabschiedungen war herzlich und verknüpft mit dem Wunsch, dieses „Unterfangen“ im nächsten Jahr zu wiederholen. Es ist, wie man erfahren durch, schon möglich an einem Tag nur Positives zu erleben. Herzlichen Dank an die Wandersleut´ aus drei Generationen und die Helfershelfer im Hintergrund.

Thomas Krietsch

Die letzte Transall bleibt in Altenstadt.

Im August hat sich die Transall C-160 bei einem Abschiedsflug über Deutschland bei all den Standorten verabschiedet wo sie lange im Einsatz war - auch über der Franz-Josef-Strauß-Kaserne Altenstadt. Am Dienstagnachmittag ist die letzte Maschine in Altenstadt gelandet, wo sie als ... Artikel weiterlesen

Humanitäre Hilfsaktion. Fahrt an die ukrainische Grenze

Am 24. Februar begann der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Ab diesem Zeitpunkt beschäftigten sich in meinem privaten und persönlichen Umfeld bereits Freunde und Bekannte mit den Gedanken, hier helfen zu wollen.

Eine der Ersten war, eine mir bis dahin unbekannte Person, die in ihrem Urlaub durch die berichtenden Medien, von der Not in der Ukraine, erfahren hatte. Marie K. aus Calw, mobilisierte nach Wahrnehmung der medialen Berichte, bereits aus der Ferne die ersten Maßnahmen. Auf Grund ihrer sehr guten Vernetzung, hatte sie, mit Margit W. K., (ebenfalls aus Calw), eine Mitstreiterin an ihrer Seite. Diese wiederum nutzte ihre guten Verbindungen zum Gewerbeverein Calw, der nun ebenfalls aktiv wurde.

Es wurde nun, über verschiedenste Kontakte, zu Spenden aufgerufen, um die viele ukrainischen Flüchtlinge in Polen, nahe der ukrainischen Grenze, im Schwerpunkt ältere Menschen und Frauen mit Kindern, zu unterstützen. Dieser Aufruf wurde in Calw in einem solch hohen Maße multipliziert, so dass innerhalb kürzester Zeit, eine Flut von gespendeten Hilfsgütern eingingen.
Dankender Weise, stellte eine in Calw ansässige Weinhandlung ausreichenden Lagerplatz zur Verfügung, der auch dringend gebraucht wurde.

Schnell wurde Samstag, der 05. März, als Termin für die Fahrt an die ukrainische Grenze festgelegt. Nun galt es, die Hilfsgüter zu sortieren, zu palettieren und zu verladen. An den nächsten Abenden fanden sich viele hilfsbereite Mitstreiter in der Lagerhalle ein, um diesen Aufgaben gerecht zu werden. Dank der bereits erwähnten Initiatoren gelang es, LKWs und Kleintransporter für diesen humanitären Zweck zu beschaffen. Alle Eigentümer der Kfz, stellten diese dankenswerter Weise, kostenlos zur Verfügung. Einige spendeten zudem auch die anfallenden Benzinkosten.

Eigentlich hätte die Fahrt, wie erwähnt, am 05. März, Richtung ukrainischer Grenze starten sollen, … wäre da nicht noch eine „Kleinigkeit“ zu klären gewesen. Es stellte sich nämlich die Frage, wer kann bzw. darf die Fahrzeuge denn eigentlich fahren? In diesem Moment kam nun meine Person ins Spiel, da man sich meines beruflichen Werdeganges erinnerte. Dieser war, wie einige wissen, eine jahrzehntelange Verwendung bei der Bundeswehr. So erhielt ich die Nachricht über die geplante Aktion, mit der Bitte unterstützend aktiv zu werden, um Kraftfahrer (mit der jeweiligen Berechtigung) für die Aufgabe zu finden und zu gewinnen.


Kurzum, nach Rücksprache mit der Reservistenkameradschaft Calw, in Persona des Vorsitzenden, Kameraden Joachim K., hatten wir das Glück über zwei weitere Fahrer für diese Hilfsaktion zu verfügen. Der am weitesten entfernt wohnende Fahrer, kam aus Müllheim, im Südschwarzwald. Natürlich hatte ich mich im Vorfeld selbst als Fahrer zugesagt, ebenso wie ein persönlich guter Freund, der für die Hilfsaktion mit zur Verfügung stehen wollte. Auf Grund der großen Entfernung, war es zudem erforderlich, sich mit einem zweiten Fahrer abzuwechseln zu können. Nachdem die drei LKWs und 4 Kleintransporter, mit insgesamt 70 Paletten und vielen weiteren Hilfsgütern beladen waren, konnte die Mission, wie geplant, am 5.März starten.
Pünktlich, am Samstag in der Frühe um 05:30 Uhr, konnten die Fahrzeuge in Einzelfahrt starten.

Es galt nun die Strecke von Calw nach Chelm/Polen, 25 km vor der ukrainischen Grenze zu bewältigen. Insgesamt waren es etwa 1.400 km einfache Fahrt. Die Fahrzeit belief sich auf 15 Stunden ohne Pausen. Unterwegs waren wir, dank der heutigen digitalen Möglichkeiten untereinander vernetzt, so dass die „Leaderin“ jederzeit wusste, wer sich wo gerade befand. So hätte man auf mögliche Pannen oder Nothilfen sofort reagieren können.

Gegen 21:00 Uhr hatten wir dann unseren Zielort in Chelm erreicht. Es war eine neue große Lagerhalle mit Laderampen und Toren. Wir wurden bereits von wartendem polnischem Volontär empfangen. Gemeinsam wurden die Fahrzeuge entladen und das Material, an uns zugewiesenen Plätzen, zu verstauen.

Da die Kfz auf Grund ihrer Bauart und Geschwindigkeit unterschiedlich ankamen, zog sich die Entladung bis kurz vor Mitternacht hin. Man merkte allen Beteiligten nun auch an, was alles geleistet worden war, ...die Müdigkeit hielt Einzug. Jeder sehnte sich nach etwas Ruhe und Endspannung in den reservierten Hotelzimmern. Im Hotel angekommen, gab es zur Stärkung noch Pizzen verschiedener Art und Getränke. Mit in den Schlaf nehmen konnten alle Beteiligten die Ereignisse des zurückliegenden Tages, wohl mit dem Ergebnis: Mission Completed!

Die Rückfahrt am Sonntag, verlief ohne besondere Vorkommnisse. Nach wiederum 1.400 km, erreichten wir Calw gegen Mitternacht. Die Verabschiedung war herzlich und begleitet von der Antwort auf die Frage, ob man gegebenenfalls wieder für eine solche Aktion zur Verfügung stehen würde: die Botschaft aller Beteiligten: Gerne, … jeder Zeit.

Rainer Seba, Thomas Krietsch

Vesperkirche Calw - 2022

Die Vesperkirche kommt zu Besuch und ist aus Calw nicht mehr wegzudenken. Seit nunmehr 6 Jahren ist sie unter dem Motto „Zeit. Gemeinsam. Geniessen“, zu einer Begegnungsstätte geworden, an dem sich in zehn Tagen mehrere tausend Gäste, Besucher, Gönner, Helfende, Notleidende und Freunde, zu den Öffnungszeiten einfinden.

Die Vesperkirchenbotinnen- und Boten machten täglich über 150 Besuche bei den Menschen, die in ihrer Mobilität so stark eingeschränkt sind, dass sie den Weg zur Stadtkirche nicht bewältigen können. Diejenigen, die sich vor Ort begeben konnten, nahmen an den fünf Hütten vor der Kirche die „Vesperkirchentüte“ einfach mit nach Hause. Dies waren täglich mehr als 250 Personen, die das gute Essen in eigens dafür gefertigten, weißen Tüten mit Vesperkirchenloge, entgegennehmen konnten.

„Bitte Nebeneingang benutzen, 3.Etage, 2. Tür rechts, 2x klingeln, Achtung Hund!“ Spannend war bei jedem Besuch, was einen hinter der Wohnungstür erwartet: Ein lächelndes Gesicht, ein grimmiger Mensch, Armut, körperliche Gebrechen, Abweisung oder eine Aufforderung einzutreten. Manchmal kann man trösten. Wichtig ist zuzuhören, und keine klugen Ratschläge zu geben“, sagt ein Vesperkirchenbote im Interview. Einer von ihnen war unser Kamerad Roland Staedtke, Oberfeldwebel d. R., und während seiner Dienstzeit als Fahrschullehrer tätig. Bis vor zwei Jahren unterstützte er als Schriftführer den Vorstand der FschJgKam Calw. Wann immer es darum ging, anderen zu helfen, Roland Staedtke stand immer zur Verfügung. Er nannte seine ehrenamtliche Aufgabe einen Glücksfall, bei dem man das wahre Leben kennenlernen kann.

Über einhundert Gäste ließen sich jeden Mittag im „Gasthaus offene Stadtkirche“ nieder, um sich zum Essen zu verabreden. Wieder waren Ärzte vor Ort. Ein Impf-Team sorgte für das Erlebnis, in „seiner“ Kirche geimpft zu werden. Insgesamt 200 Ehrenamtliche ermöglichten mit ihrem tatkräftigen Einsatz die Durchführung der Vesperkirche 2022. Einige Helfer nahmen extra Urlaub, um mithelfen zu können. Im Verborgenen wirkten die Männer und Frauen, die täglich vierzig Kuchen backten – und das war immer noch zu wenig.

In Gesprächen mit Gästen wurde deutlich, wie notwendig und hilfreich die Vesperkirche in diesem Jahr war. Die Organisatoren hatten den Eindruck, dass der Anteil der Gäste, die unter finanzieller Not leiden in diesem Jahr viel größer war als in vorangegangenen Jahren. Hinzu kam die grassierende soziale Vereinsamung, die immer mehr um sich greift. Armut schließt aus. So war der integrierende Charakter der Vesperkirche ein Geschenk des Himmels für täglich 500 bis 600 Menschen unserer Stadt und unserer Region. Wir haben ein Finanzloch im Jahr 2022 hinterlassen, aber wir machen weiter, weil uns die unterstützenden Kräfte dazu motivieren und helfen. Ein Besucher und Förderer: „die Veranstaltung ist ein wahrer Segen“.

Thomas Krietsch

Zu Besuch bei Ötzi

Seit einigen Jahren schon, ist zwischen der IPA Stuttgart (International Police Association) und der Fallschirmjäger-Kameradschaft Calw, eine intensive Beziehung geworden, die beiderseits gepflegt wird. So stand im März dieses Jahres eine Informationsreise nach Südtirol (…rund um Bozen) auf dem Veranstaltungsplan der IPA.

Diese fand nun am 26.März 2022 statt, wozu eine ausgewählte Gruppe der Fallschirmjäger-Kameradschaft Calw und Angehörige der Stuttgarter Polizei, nach Südtirol einluden. Leider hatten zuvor einige Kameraden und auch Angehörige der IPA Stuttgart, kurzfristig wegen Corona-Verdacht, die Reise absagen müssen.

Alle Teilnehmer nahmen trotz verringerter „Stärke“ mit Bewunderung und Begeisterung die Präsentationen der „MMMs“ (Messner Mountain Museen) am Kronplatz und in Firmian wahr und betrachteten mit großem Interesse die extremen Leistungen von bekannten Bergsteigern der Vergangenheit sowie der Gegenwart, allen voran der weltbekannte Initiator und Gestalter der MMM-Museen Reinhold Messner. Dieser hat nun insgesamt 6 außergewöhnliche Museen konzipiert und verwirklicht. Das sogenannte Stammhaus ist Juval bei Naturns. Das gleiche Interesse zeigten die Teilnehmer auch bei den Besuchen des Archäologischen Museums in Bozen mit der Sonderausstellung „Ötzi“ und beim Bummeln durch „Museum und Gärten“ von Trauttmansdorff.

Bei einer dieser Gelegenheiten konnte der Italien-Beauftragte des BDF und 2. stellvertretende Kameradschaftsleiter der Fallschirmjäger-Kameradschaft Calw, Franco Pitscheider, mit einigen Angehörigen der italienischen Polizei und der Sondereinheit Spezialkräfte, einen Kameradschaftsabend verbringen. Zum Andenken an das festliche Treffen, wurde von Kamerad Pitscheider, der Carabinieri-Fallschirmjäger-Kalender 2022 „Tuscania“ übergeben. Dieser enthält zahlreiche Berichte über gemeinsame Einsätze der internationalen Task Force in Afghanistan.

Man verabschiedete sich, nach diesen erlebnisreichen Touren durch Südtirol, mit dem Versprechen, dass die Mitglieder der IPA und die Kameraden der FschJgKam Calw, sich in nächster Zeit, entweder bei einem Schießwettbewerb oder einem der kommenden Märsche, wieder treffen werden.

Franco Pitscheider, Thomas Krietsch

Vorankündigung für den Sommer 2022
INTERNATIONAL POLICE ASSOCIATION

4. IPA Marsch Stuttgart
Samstag, 09. Juli 2022

Am 4. IPA Marsch in Stuttgart können Gruppen mit bis zu 6 Personen oder Einzelpersonen aus den Bereichen Polizei, Militär, Rettungs- und Hilfsdiensten, Behörden, Schulen und sonstigen Vereinigungen, aber auch andere Interessierte und Motivierte, vorbehaltlich der behördlichen Einschränkungen, teilnehmen.

Weitere Informationen findet ihr hier: 4 IPA Marsch Stuttgart

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, dass einem nicht genommen werden kann.
(Leichte Abwandlung, Original Jean Paul deutscher Schriftsteller* 21.03.1763, † 14.11.1825)

Die Pandemie bringt so ziemlich alles durcheinander, was man sich denken kann. Wir haben uns deshalb vorgenommen alles zu nutzen, was unsere Kommunikation erleichtert und vor allem ermöglicht. Deshalb bieten wir Ihnen und Euch in regelmäßigen Abständen „Dies und Das“ was u. E. genutzt werden sollte. Hier nun ein ganz besonderer „Leckerbissen“.

Man weiß nicht genau, wo man anfangen soll zu schwärmen. Beide sehen sie sehr attraktiv aus, setzen sich perfekt in Szene und überraschen ihre Gäste und Zuhörer, mit ihren wundervollen, weichen, harmonischen, dennoch kräftigen, wie auch authentischen Stimmen. Ob Klassig, Rock oder Pop, alles wird gekonnt, charmant und witzig vorgetragen. Die Rede ist von zwei wunderbaren Sängerinnen, Monika Erol (Mezzosopranistin) und Evelina Bott (Sopranistin). Nun hatten Einige unserer Kameradschaft schon mehrfach das Vergnügen dieses erleben zu dürfen. Nun sollen aber auch andere in die Lage versetzt werden, Nutznießer des großartigen Ensembles „Duetto Classico“ zu werden.

Nicht nur die Vielfältigkeit ist es. Eine Weltreise durch die Musik bereitet den Künstlerinnen keine Probleme, sie haben ein erstaunliches Repertoire, sind maximal stimmsicher, ihre Performance passt immer exakt zum jeweiligen Vortrag und sie verstehen es exzellent, ihr Publikum mit auf die Reise zu nehmen. Das hat was mit Professionalität und Gefühl zu tun.
Dass sich hinter ihrem Erfolg Arbeit, Fleiß, Entbehrung und Verständnis der Partner verbirgt, das kann man nur erahnen. Auch das Team um sie „herum“ hat ebenfalls ein herzliches Dankeschön verdient, sie sind, wie das ganze „musikalische Werk“, einfach grandios. Als Letztes deshalb eine dringliche Bitte: Bleiben Sie alle gesund, damit man Sie noch oft erleben kann. Ihre Fans und Freunde: Familie Bigler, Familie Roscher, Familie Gerstmeier, Roland Staedtke, Peter Sieber und Brigitte Bolz, Herbert Bühler, Familie Seba, Familie Krietsch, Martin Kühn, Manfred Teubner, Familie Schlecht und viele andere.


Schauen Sie einfach mal rein: www.duetto-classico.de

Nachfolgend Duetto Classico auf YouTube:

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